Kunst und Kompetenzen

Welche Methode, Technik oder Intervention im Einzelfall auch immer gewählt wird; das am meisten beanspruchte "Instrument", der entscheidende Faktor eines Mediationsprozesses sind immer die Mediatorin oder der Mediator selbst, und dies von allem Anfang an. Sämtliche Widersprüchlichkeiten und Konfliktlinien verlaufen mitten durch sie als Resonanzkörper hindurch, sie müssen Blitzableiter/in, Katalysator/in und dazu noch möglichst "charismatisch" sein.

Damit umzugehen, alle zusammenhängenden emotionalen Reaktionen überhaupt auszuhalten, sie wahrzunehmen und daraus eine begründete Intervention entwickeln zu können, ist die "wahre" Kunst dieses Berufes, die gerade in den ersten Anfängen eines mediatorischen Auftrages konstruktiv oder destruktiv wirksam wird. Womit wir uns wieder in der Realität der Praxis befinden. Denn "wirkungslose" Mediator/innen werden auch keine Aufträge erhalten und ebenso wenige Anfänge gestalten können; geschulte soziale Kompetenzen sind daher der Schlüssel zum Erfolg.

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